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Referenzen

Wohnblöcke in Perleberg


Wissenschaftliche Studien aus 2001 und 2006 belegen die energetische Wirksamkeit von ThermoShield Exterieur und liefern die Grundlagen für die Rechenwerte ThermoShield.
 

 

Über die beiden Wohnblöcke in Karstädt und Perleberg wurde im 2002 im Hammonia Verlag erschienen Fachbuch „Die neue Energieeinsparverordnung unter Berücksichti- gung der Bestandsimmobilie“ berichtet. Hier wurde festgestellt, dass die Beschichtung in der Praxis funktioniert. Dazu werden 2 Praxisbeispiele mit Daten und Fakten präsentiert. Der Autor berichtet über eigene Untersuchungen an mit ThermoShield Exterieur beschichteten Wohnblocks in Perleberg (Brandenburg), welche eine Redu- zierung des Heizenergiebedarfs um 20% belegen.

In einer Pressemitteilung von April 2004 war zu lesen: „Wolfgang Gelleszun, Vorstands-mitglied der Wohnungsgenossenschaft Perleberg, resümiert die bisherigen Erfahrungen: „Unsere Mieter konnten deutlich Heizkosten sparen. Außerdem haben wir so gut wie keine Probleme mit Schimmelpilz, denn die Feuchtigkeit in den Räumen wird von innen nach außen transportiert. Da die Beschichtung die Fassade vor Schmutz und Umwelteinflüssen schützt, sehen die Häuser auch nach fünf Jahren noch aus wie frisch renoviert. Kurzum: ThermoShield hält, was es verspricht.““

Der Malerbetrieb Krause aus Bremen beschichtet seit 1998 Jahren Wohnblöcke der Wohnungsgenossenschaft Perleberg mit ThermoShield Exterieur. Im Mai 2008 waren es bereits über 25 Wohnblöcke. Malermeister Hans-Joachim Krause wies bereits auf einen weiteren Vorteil hin: „Eine herkömmliche Wohnblocksanierung dauert etwa sechs Monate. Für eine Sanierung mit ThermoShield benötigt man nur sechs Wochen, und sie kostet knapp die Hälfte.“

Im November 2009 besuchten Vertreter der schwedischen Firma ThermoGaia SA die WBG Perleberg, um sich aus erster Quelle die Ergebnisse der Fassadenbeschich-tungen mit ThermoShield berichten zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die WBG bereits 28 Wohnblöcke (gesamt ca. 1.100 WE) mit ThermoShield beschichten lassen, d.h. im Zeitraum 1998 bis 2009. Die Energieeinsparungen lagen bei 14-24%, was einer Verringerung der Wärmeverluste über die Außenwände in der Größenordnung 30-40% entspricht. Hierzu erfolgte eine kontinuierliche Verbrauchserfassung für den Vergleich zu den Referenzdaten des Zeitraums 2000 bis 2006.

Die Auswertungen zu den Wohnblöcken der WBG Perleberg lieferten sowohl den Beleg für die energetische Wirksamkeit von ThermoShield Exterieur als auch die empirischen Grundlagen für die Rechenwerte ThermoShield.

Perleberg ist die Kreisstadt des Landkreises Prignitz im Nordosten von Brandenburg. Mit rund 12.000 Einwohnern ist sie nach Wittenberge die zweitgrößte Stadt im Land- kreis. Das unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. M. Sohn, FHTW Berlin, erstellte Gutachten vom 06.08.2001 wurde im Auftrag der Wohnungsgenossenschaft Perleberg erstellt, die hierfür umfangreiches Datenmaterial zur Verfügung gestellt hatte. Die SICC GmbH wurde in 2003 gegründet.

Hintergrund für das Gutachten war der Wunsch der WBG nach wissenschaftlicher Validierung der Ergebnisse. Die Wohnungsgenossenschaft war insofern an der Unter-suchung interessiert, da sie ThermoShield für die Außenwandbeschichtung an mehreren Wohnblöcken angewendet hatte und sichergehen wollte, dass eine energie-verbrauchssenkende Wirkung auch wirklich gegeben ist. Im Ergebnis der Bearbeitung konnten die Zweifel ausgeräumt werden.

Insgesamt wurden fünf Objekte in die Untersuchungen einbezogen, zwei Objekte am Standort Perleberg und drei Objekte am Standort Karstädt. Bei allen fünf Objekten konnte bereits auf der Grundlage der gemessenen Verbrauchswerte die Energie einsparende Wirkung von ThermoShield abgelesen werden. Bei fünf großen Objekten ist eine ausreichende statische Sicherheit gegeben, um den Einfluss durch die ThermoShield Beschichtung eindeutig zu bestätigen

Eine weitere Energieverbrauchsanalyse wurde in 2006 von Prof. Sohn durchgeführt. Dies betraf beispielhaft den Wohnblock in der Dobberziner Str. 22-27. Es handelt sich um ein 5-geschossiges Gebäude mit Baujahr 1977, 86,60 m lang und 10,15 m breit. 3.602 m² Wohnfläche entfallen auf 60 Wohnungen. Bei der so genannten Blockbauart 1,1 Mp wurden die Außenlängswandelemente einschichtig aus Leichtzuschlagstoff- beton oder Porenbeton hergestellt, seit 1977 in der Wandstärke 30 cm im Werk Parchim.

Diese Studie wurde im Auftrag der SICC GmbH erstellt. Hierbei ging es weniger darum, die Wirkung von ThermoShield nachzuweisen, sondern vielmehr einen ersten Versuch zu unternehmen, die Wirkung von ThermoShield in die Berechnungen der Energiebilanz von Gebäuden unter Zugrundelegung der Verfahren nach DIN 4108 Teil 6 einzubeziehen und um eine objekt- und standortkonkrete Bilanzierung nach DIN EN 832 und DIN 4108 Teil 6.

Neben der Erweiterung des Auswertezeitraumes von ursprünglich 1994 bis 2000 um den Zeitraum von 2001 bis 2006. Neben der wiederholenden Bestätigung der Energie einsparenden Wirkung von ThermoShield bestand ein wesentliches Ergebnis darin, dass „Die Anwendung der ThermoShield-Faktoren im Rahmen der Energiebedarfs- bilanzierung für Wohngebäude (…) sehr gute Übereinstimmungen zwischen den berechneten Bedarfswerten für den Endenergiebedarf mit Abrechnungswerten des Energieverbrauchs.“ zeigte.

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